Mittwoch, 9. Dezember 2020

Trump-Anwältin Jenna Ellis: Oberster Gerichtshof hat nur die einstweilige Verfügung verweigert - Der Fall Pennsylvania steht noch vor dem Obersten Gerichtshof aus

 


Texas reichte am Dienstag beim Obersten Gerichtshof der USA eine Klage gegen Wahlverfahren in Pennsylvania, Georgia, Michigan und Wisconsin wegen potenziellen Wahlbetrugs ein.

Später am Nachmittag lehnte der Oberste Gerichtshof dann den Unterlassungsfall aus Pennsylvania vor Gericht ab.

Dies war der Fall von Sean Parnell und Mike Kelly. Ein Experte sagt, dass der Oberste Gerichtshof den Fall von Pennsylvania ohne jede Erklärung abgelehnt hat, weil derselbe Sachverhalt auch im Fall von Texas behandelt wird, bei dem es sich um einen größeren Fall handelt, der Georgia, Michigan und Winsconsin einschließt.

 


Im Anschluss an das Urteil schwor Senator Doug Mastriano, den Kampf gegen die gefälschten Wahlen in Pennsylvania fortzusetzen.

Senator Doug Mastriano twitterte: 

Lassen Sie mich eines klarstellen:
Ich werde keine Ruhe geben, bis die Pennsylvanier das Gefühl haben, dass ihre Stimmen bei der Wahl 2020 berücksichtigt wurden.


Und am Dienstagabend twitterte Trumps Anwältin Jenna Ellis, dass die einstweilige Verfügung abgewiesen wurde, der Fall aber immer noch aktiv ist.

Jenna Ellis twitterte:

Wichtige Punktberichterstatter fehlen in der Klage aus Pennsylvania:

Der Oberste Gerichtshof verweigerte lediglich eine einstweilige Verfügung. In der Verfügung hat es das Certiorari NICHT verweigert.

Die Klage von Mike Kelly ist nach wie vor beim Obersten Gerichtshof der USA anhängig.



Der Fall wurde NICHT vom Gericht abgewiesen.

*Freie Übersetzung

Quelle: https://www.thegatewaypundit.com/2020/12/trump-attorney-jenna-ellis-supreme-court-denied-emergency-injunctive-relief-pennsylvania-case-still-pending-scotus/

 

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