Willkommen auf Qlobal-Change

Montag, 18. Mai 2020

Rudy Giuliani's Gesunder Menschenverstand Episode 13| Aktuelle schreckliche Zustände in New York City





Willkommen zurück zu Rudy Giuliani's Gesundem Menschenverstand.

Heute haben wir ein Interview mit einem sehr, sehr angesehenen Helden.
Wirklich ein Held. Ich benutze das nicht leichtfertig.
Dies ist ein Mann, der seinem Land beim Militär mit großer Auszeichnung diente und der Stadt New York als wahrscheinlich bester Korrekturbeauftragter aller Zeiten diente. Reduzierte Kriminalität. Neunzig Prozent sind im Gefängnis.
Ich scherze nicht. Neunzig Prozent.
Schauen Sie auf "60 Minutes" in YouTube nach. Und er war Polizeikommissar während des schlimmsten Angriffs auf die Stadt New York überhaupt, oder zumindest seit dem Krieg von 1812.
Und es gelang ihm nicht nur, uns zu helfen, sondern zusätzlich gelang ihm die bemerkenswerte Aufgabe, die Kriminalität nach sieben oder sechseinhalb Jahren der Kriminalitätsreduzierung, als die Leute dachten, sie könne nicht weiter reduziert werden, noch einmal herunterzusetzen.



Er reduzierte sie wahrscheinlich um den größten Prozentsatz, den wir jemals hatten. Dies ist also ein außergewöhnlicher Mann, der sich freiwillig gemeldet hat, um im Irak zu dienen. Nachdem er in den Ruhestand getreten war, haben wir begonnen, zusammenzuarbeiten.

Ich spreche von Bernard Kerik, der von der Königin von England, von praktisch jeder Strafverfolgungsorganisation der Welt und von einem Polizeibeamten auf Straßenebene geehrt wurde.
Dies ist einer der Gründe, warum ich ihn zum Polizeikommissar gemacht habe, weil er sämtliche Abteilungen kannte, bishin zum Streifendienst.
Und ich denke, dies ist wirklich die beste Person, mit der man über etwas sprechen kann, um das sich alle Sorgen machen, nämlich den Zustand von New York City.
Ich kann nirgendwo in dieser Stadt hingehen, ohne dass mich jemand aufhält und zu mir sagt, Bürgermeister, was ist los?
Können Sie nicht wieder kandidieren?
Das sind Leute, die auf mich zukommen und sagen, wir hassen dich, weil du Trump repräsentierst, aber du solltest wieder kandidieren.
Es ist wirklich seltsam.
Also hier ist Bernie, von dem ich denke, dass Sie alle wissen, dass er auch einer meiner guten Freunde ist.


Rudy Giuliani:
Nun, Bernie, ich möchte dich nach deiner allgemeinen Einschätzung fragen, und dann gehen wir zurück zu deiner Ansicht der Stadt, wie sie heute ist. Ich meine, niemand weiß es viel besser als du. Wie siehst du die Stadt unter den verschiedenen Blickwinkeln?

Bernard Kerik:
Weißt du, ich hatte das Privileg, bzw. durch meine Befugnisse bei der New Yorker Polizeibehörde von 1986 bis 1994, als du das Amt des Bürgermeisters bekleidet hast, die Gewaltverbrechen, die Morde und den ganzen Dreck zu sehen, der passiert und wie die Stadt geleitet wurde.
Und ich konnte auch den Unterschied beobachten, wie sich unter deinem Kommando die Stadt verändert hat.
Seit Bürgermeister Bloomberg vor einigen Jahren das Amt übernommen hat, habe ich mir die Programme und Richtlinien angesehen...

Rudy Giuliani:
Ich glaube, du meinst Bürgermeister de Blasio.

Bernard Kerik:
De Blasio, tut mir leid, de Blasio.
Ich habe beobachtet, wie die Richtlinien und Programme abgebaut wurden, Richtlinien und Programme, die wir damals in den Jahren 1994 bis 2002 eingeführt hatten, werden völlig außer Acht gelassen.
Und wenn du dich jetzt in der Stadt umschaust, dann siehst du so viele Obdachlose, wie wir in den letzten 25 bis 30 Jahre nicht gesehen haben.

Rudy Giuliani:
Ja.

Bernard Kerik:
Wir sehen Fensterputzer im Lincoln Tunnel und im Holland Tunnel, weißt du, die die Autofenster waschen – sie spucken auf die Scheibe und verlangen Geld.
Wir sehen eine Abnahme der Lebensqualität, die wir seit 25, 30 Jahren nicht mehr gesehen haben.
Und es ist im Grunde ein Ergebnis der Führung des Bürgermeisters.
Der Führung von Bürgermeister de Blasio.
Und ich möchte betonen, dass es nicht wirklich Führung ist.
Weißt du, er ist der Vorgesetzte der Polizei, und er hat sie daran gehindert, nach draußen zu gehen und das Gesetz durchzusetzen.
Und weißt du, Bürgermeister, hier ist die Sache, die ich nicht nur in New York City, sondern im ganzen Land verfolge, ob es Chicago oder Baltimore oder Milwaukee oder eine dieser großen Städte sind, dass sie diese Städte nicht aufräumen konnten und weiterhin Armut und Gewaltverbrechen haben.
Als Sie 1994 ins Amt kamen, waren Sie unnachgiebig.
Niemand wird kommen, und an einem Ort leben, arbeiten, zu Besuch sein oder zur Schule gehen wollen, an dem er nicht sicher ist.
Niemand wird ein Geschäft eröffnen, wo Mütter ihre Babys in Badewannen verstecken, um zu verhindern, dass sie von zufälligen Schüssen getroffen werden.

Rudy Giuliani:
Du erinnerst dich an Maria Hernandez?

Bernard Kerik:
Das ist richtig.

Rudy Giuliani:
Ich meine, bestimmte Leute bleiben einem in Erinnerung.
Dazu gehört Maria. Maria war in Brooklyn.
Sie ist eine schöne Frau, hat einen wundervollen Ehemann.
Die Drogendealer beherrschten ihren Häuserblock.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Sie wurden abgeholt. Sie wären in vier Stunden zurück. Sie schüchterten ihre Kinder ein, und sie zeigte sie an, und dann kamen sie eines Nachts an ihrem Haus vorbei und erschossen sie.

Bernard Kerik:
Richtig. So war es.

Rudy Giuliani:
Wie das Leben in einem Kommunismus oder wie in einer Diktatur.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Für sie war es nicht New York.

Bernard Kerik:
Richtig. Und das hatte sich in den acht Jahren deiner Amtszeit geändert. Was wir jetzt gesehen haben, ist eine Rückkehr, so würde ich sagen, zu den schlechten alten Zeiten, bevor du die Führung übernahmst..

Rudy Giuliani:
Lass' und über die "Theorie der zerbrochenen Fenster" sprechen (d.h.: die Theorie, dass eine zerbrochene Fensterscheibe schnell repariert werden muss, um weitere Zerstörung im Umfeld zu verhindern), das "Stop-Question-and-Frisk-Programm" (d.h.: Anhalten-Befragen-Abtasten von Zivilisten und Verdächtigen) und schließlich "CompStat" (d.h.: die Ausstattung der Polizeidienststellen zur Verringerung der Kriminalität mit einem speziellen Statistikprogramm).
Beginnen wir also mit der Theorie der zerbrochenen Fenster, die sehr heftig diskutiert wird. Erkläre doch den Leuten diese im Grunde einfache Theorie.
Ich weiß nicht, warum sich die Linke darüber aufregt. Sie kommt von zwei Professoren, einem von Harvard, Professor Wilson und Professor Kelling.

Bernard Kerik:
Weißt du, für Laien erkläre ich es gerne so: Wenn ich in New York City ein elegantes Haus gekauft habe, sagen wir, ich kaufe mir unten im Ort ein elegantes Haus für fünf Millionen Dollar.
Ich habe meine sämtlichen Ersparnisse in dieses Haus gesteckt. Ich habe kleine Kinder. Wenn ich morgens aus diesem Haus herausgehe, dann möchte ich nicht, dass jemand sein Geschäft auf der Straße macht, in meine Einfahrt pinkelt oder eine Wand meines Gebäudes mit Graffiti beschmiert.
Das war bis zu deinem Amtsantritt 1994 erlaubt.
Das Zeug war erlaubt. Es war alltäglich. Die Bullen haben nichts unternommen.
Sie dachten nicht, dass es ein echtes Problem war, denn Führung kommt von oben.
Und du warst dir bei deinem Antritt sehr sicher. dass die Lebensqualität wieder hergestellt werden muss. Was war zu tun?
Und was bedeutete das? Du hast dich um alle Aspekte der Lebensqualität gekümmert, und dazu gehörte auch das Überspringen der U-Bahn-Drehkreuze.
Du bist gegen Schwarzfahrer vorgegangen

Rudy Giuliani:
Richtig.

Bernard Kerik:
Das denken die Leute. Aber die Realität ist, dass während unserer Zeit nachdem du angetreten warst, wurden wahrscheinlich 45 bis 50 Prozent der Leute, die wir gepackt haben, weil sie über diese Drehkreuze gesprungen sind, wegen Gewaltverbrechen gesucht wurden. Sie wurden als Mörder gesucht, sie wurden wegen Waffenbesitzes gesucht, sie wurden wegen früherer Verbrechen gesucht.
Sie wurden wegen privater Straftaten oder was auch immer gesucht.
Niemand außer dir hat das mitbekommen. Du hast es. Du hast es verstanden.
Und Sie haben es den Befehlshabern klar gemacht.

Rudy Giuliani:
Also, du hast es auch verstanden. Du hast es von der Straße aus verstanden. Ich meine, Sie waren dort, als New York City Rekorde für Mord aufstellte.
Ich glaube, es waren 1991/92 um die 2.400 Morde innerhalb eines Jahres.
Du hast genauere Zahlen.

Bernard Kerik:
Ich war eigentlich ein Streifenpolizist am South Times Square in Midtown,
der zweiundvierzigsten Straße zwischen der siebten und der achten Avenue.

Rudy Giuliani:
In welchem Jahr?

Bernard Kerik:
1987 bis 1989. O.K.?

Rudy Giuliani:
O.K.

Bernard Kerik:
In einem Block waren acht Polizisten zu Fuß unterwegs, ein Sergeant und ein Leutnant pro Block. Und acht Stunden am Tag, acht Stunden am Tag, rannten wir von einem Ende des Blocks zum anderen: ein Mann mit einem Gewehr, ein Raubüberfall, ein versuchter Einbruch, eine Messerstecherei, jemand warf jemanden vom Dach des Gebäudes, ein anderer wurde vor den Zug geworfen. So ging das den ganzen Tag.

Rudy Giuliani:
Das ist der Times Square, der sich im Zentrum von New York befindet. Ich nenne ihn das Zentrum der Welt.

Bernard Kerik:
Das Zentrum des Universums. Richtig.

Rudy Giuliani:
Wo der Times-Square-Ball herunter gelassen wird.

Bernard Kerik:
Dort wird immer die Silvesterkugel heruntergelassen und an Silvester geschehen viele Verbrechen.

Rudy Giuliani:
Ja. Stimmt.

Bernard Kerik:
Du weißt, dass es jetzt nur noch ein kleiner Schritt war.Jetzt muss ich zugeben, dass ich tatsächlich einen Riesenspaß hatte, und zwar als aggressiver Polizist, der ich war.
Ich hatte wirklich eine tolle Zeit. Ich hatte dich wissen lassen, ich trug die wenigste Zeit Uniform und ging in Zivil. Ich hatte Haare, die gingen bis auf meinen Rücken. Da hatte ich noch keine Glatze.

Rudy Giuliani:
Ich erinnere mich an die Bilder von dir.

Bernard Kerik:
Wir hatten also eine tolle Zeit. Aber sie war wirklich von Verbrechen verseucht.

Rudy Giuliani:
Die Leute sollten wissen, dass dieser Typ ein echter Polizist ist.
Als Polizeikommissar, was wirklich die zweitwichtigste Position in der Stadt ist, zumindest gibt es dort die meiste Aufmerksamkeit, nicht wahr - es ist wirklich eine sehr angesehene Position - nahm er durchaus noch Verhaftungen vor.
Er bat sein kleines Gefolge anzuhalten, wenn er irgendwo einen Raubüberfall oder etwas im Gange sah, und ging hin und forschte nach …

Bernard Kerik:
… Ich weiß nicht, ob du dich noch daran erinnerst, aber an einen Morgen erinnere ich mich,

Rudy Giuliani:
Eines Morgens wurde ich geweckt, weil du jemanden verhaftet hattest.

Bernard Kerik:
Du hast mich angerufen, nachdem ich …

Rudy Giuliani:
… und alle dachten, ich würde wütend sein. Doch ich gratulierte dir, weißt du noch?

Bernard Kerik:
Wir haben den Kerl in Harlem aufgehalten, ein Mord, ein Mordversuch, ein Haftbefehl aus Virginia. Du fragtest, was machst du? Ich sagte, das machen Polizisten. Stimmt's?

Rudy Giuliani:
Ja.

Bernard Kerik:
Ich war mit meinen Jungs unterwegs.

Rudy Giuliani:
In allem großartig. Ein unglaublicher Typ.


Bernard Kerik:
Es gibt keine bessere Inspiration für die Männer oder Frauen, die für dich arbeiten, als, dass du sie einfach niemals bitten würdest, etwas zu tun, was du nicht tun würdest.

Rudy Giuliani:
Als ich US-Anwalt war, musste ich Fälle verhandeln, Berufungen einlegen.

Bernard Kerik:
Richtig.


Rudy Giuliani:
Als Kind habe ich mich bei schwierigen Sachen immer gut geschlagen und hab immer das Schwierigste ausprobiert.


Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Die Chancen waren eher, dass wir verlieren würden, anstatt … hm, einer jener Fälle mit 20 Bändern bei denen du Diskjockey bist, oder?
Oh, du musst uns die Geschichte mit der Brücke erzählen. Du warst zu diesem Zeitpunkt, glaube ich, erst ein paar Monate Kommissar.
Es war es ein schöner Tag, ein Samstag.
Ich habe gearbeitet

Bernard Kerik:
Ja, 2 oder 4 Monate.
Joe V.G., ich arbeitete mit Joe V. Giano, der am 11. September starb.

Rudy Giuliani:
Ja.

Bernard Kerik:
Bevor er starb kam er in mein Büro. Ich war dabei, ihn zu fördern, und er sah ein Bild von mir an der Wand, als ich ein junger Polizist im SEK -Team in New Jersey war.
Und er sagte, Kommissar, sind Sie das, der sich da aus diesem Hubschrauber auf dem Gebäude abstößt? Ich sagte: "Ja."
Er antwortete: "Wissen Sie, wir fahren jedes Wochenende zur Brooklyn Brücke.
Dort steigen wir zum Trainieren hinauf."
"Sie sollten mitkommen," sagte er. Ich sagte: "Warum? Warum sollte ich das tun?"

Rudy Giuliani:
(lacht) Verbringe dein Wochenende mit Klettern auf der Brooklyn Bridge!.

Bernard Kerik:
Er: "Es macht viel Spaß. Sie werden es genießen." Ich sagte: "Nein, lass es gut sein."
Und so ging er aus meinem Büro, doch in der Tür drehte er sich noch einmal um und sagte: "Hören Sie, Kommissar, wir haben die letzten vier oder fünf Polizeikommissare gefragt, sie haben nie die Eier dafür."

Rudy Giuliani:
Nun, damit hat er es geschafft!

Bernard Kerik:
Ich sagte, okay, Samstagmorgen werde ich um 10 Uhr da unten sein.

Rudy Giuliani:
Du bist lieber tot als das auf dir sitzen zu lassen!

Bernard Kerik:
Das ist richtig. Ich bin auf den Mast der Brooklyn-Brücke gestiegen.

Rudy Giuliani:
Mein Onkel hat drei Leute von der Brooklyn Brücke heruntergeholt.


Bernard Kerik:
Das ist verständlich. Ich will dir jetzt sagen, warum ich denke, dass das Heldentum ist.
Das ist Hingabe.


Rudy Giuliani:
Du steigst die Brücke hinauf, und es ist ziemlich hoch …


Bernard Kerik:
… Und du hast mich angerufen und ich gehe ans Telefon. Du sagst: "Du klingst als ob du einem Windkanal bist."

Rudy Giuliani:
Ja, ich habe dich angerufen. Ich habe dich aus meinem Büro angerufen.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Welches ist praktisch direkt darunter liegt.

Bernard Kerik:
Es ist sehr nah.

Rudy Giuliani:
Die Leute wissen das vielleicht nicht. Ich rief dich aus meinem Büro an, weil ich irgendeine Frage hatte. Ich weiß nicht mehr, was es war, und ich sagte: "Bist Du in einem Windkanal?"

Bernard Kerik:
Und ich sagte: "Wenn Du auf die Stufen des Rathauses kommst, und nach oben zur Brooklyn Brücke schaust, da bin ich gerade und seile mich ab."


Rudy Giuliani:
Kannst du dir vorstellen, zu sehen, wie dein Polizeikommissar dort ganz oben auf der Brücke ist? Dort gehen die Springer hinauf. Mensch Bernie, habe ich dich so schlecht behandelt? (LOL)

Bernard Kerik:
Ich fand es damals gut. Und den Polizisten hat es auch gefallen.


Rudy Giuliani:
War es eine gute Sache?
Für mich bedeutet es – ich habe ein Buch über Führung geschrieben -, dass ich nach draußen gehe und mich vor die Truppen stelle. Das hat General Patton getan. Das hat General MacArthur getan.

Bernard Kerik:
Das ist richtig. Das brauchen sie.

Rudy Giuliani:
Sie brauchen Inspiration.

Bernard Kerik:
Sie brauchen Motivation und echte Führung. Wenn du niemals Dinge tun würdest, die du von ihnen erbittest, dann fassen sie sich an den Kopf und denken: "Ich soll etwas tun, was er niemals tun würde?" Und weißt du was, ich habe nie etwas erbeten, was ich nicht selbst auch getan hätte.

Rudy Giuliani:
Ich denke gerade an CompStat, über das wir noch sprechen werden, und an die Programme, die wir gemacht haben.
Ich denke, das war der Grund, warum es dir gelungen war, die Kriminalität noch einmal zu senken, nachdem Bratton und Safer sie bereits um 40 Prozent oder so reduziert hatten.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Bemerkenswerte Zahlen, an die niemand jemals geglaubt hätte.
Und du konntest sie um weitere 20, 22 Prozent senken. Es war eine enorme Reduzierung der Kriminalität während deiner Zeit als Polizeikommissar.
Die Leute vergessen das leicht wegen des 11. Septembers, der ja deine größte große Leistung war.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Doch die dem zugrunde liegende Arbeit des Polizeikommissars hast du perfekt erledigt.

Bernard Kerik:
Wir haben die Kriminalität um weitere 20 Prozent gesenkt.
Wir haben zum ersten Mal seit wahrscheinlich eineinhalb Jahrzehnten die Reaktionszeit verkürzt.

Rudy Giuliani:
Was Leben rettet.

Bernard Kerik:
Richtig. Was Leben rettet.


Rudy Giuliani:
Mache dir das klar.
Es gibt einen Raubüberfall oder einen Einbruch oder ein Überfall in einer Bar oder irgendetwas geht schief.
Wenn ihr das sofort unterbinden könnt...


Bernard Kerik:
Richtig.


Rudy Giuliani:
Möglicherweise könnt ihr eine Schießerei verhindern. Und wenn ihr zu spät kommt... Nun, Bernie, ich möchte dich etwas fragen, weil die meisten Leute das nicht verstehen werden. Vielleicht sollten wir gleich das Bild des Polizeibeamten zeigen, auf dem ihm das Wasser über den Kopf geschüttet wurde,das allererste Bild.
Er duckt sich weg. Und offensichtlich sagt er nur der Welt, dass dies die Polizeiabteilung ohne Moral ist.
Sag uns, wie wichtig die Moral für einen Polizisten ist. Er reagiert schnell.
Er bekommt einen Anruf. Es ist ein Raubüberfall im Gange.
Eilt er dorthin, beeilt er sich, dorthin zu kommen und zu sehen, was dort vor sich geht?
Oder fängt er an zu überlegen: Oh Mann, ich habe eine Familie und ich habe einen Lebensunterhalt. Was ist, wenn ich etwas falsch mache?
Der Bürgermeister wird mich nicht schützen. wenn Verrückte versuchen werden, mich zu kreuzigen.


Bernard Kerik:
Wenn ich diesen Videoclip sehe.

Rudy Giuliani:
Wie wichtig ist das ?

Bernard Kerik:
Wenn ich diesen Videoclip mit diesem Polizisten ansehe, dieser duckt sich im Grunde feige weg, als sie den Eimer über ihn ausschütten..

Rudy Giuliani:
Wobei ich sofort an dich dachte. Ich dachte, du wärst sicherer. Weißt du Das?


Bernard Kerik:
Es geht hier nicht nur um Moral. Es geht um die Gesamtführung der Stadt.
Wenn diese Männer und Frauen bei der Polizei wissen, dass sie nicht unterstützt werden, dass sie nicht entschädigt werden, dass sie den Bürgermeister nicht im Rücken haben.
Weißt du, ich denke gerade darüber nach. Wir hatten unsere Auseinandersetzungen mit der Polizeiabteilung in finanziellen Fragen.
Richtig.

Rudy Giuliani:
Sicher.

Bernard Kerik:
Du weißt, wir hatten unsere Spannungen. Du hast versucht, unser Geld zu streichen.

Rudy Giuliani:
Ich hatte kein Geld.
Ich hatte ein gigantisches Defizit. Ich hatte eine Stadt, die kurz vor dem Bankrott stand. Mein Vorgänger Dinkins hatte uns in die Vergessenheit getrieben.

Bernard Kerik:
Richtig. Aber …


Rudy Giuliani:
… Und ich habe alles beschnitten. Ich musste die Polizei beschneiden und beschneiden.

Bernard Kerik:
Ja, du musstest die Polizei beschneiden. Und doch gab es keinen Polizisten, der keinen Einsatz zeigte, keinen einzigen. Die fünfundfünfzigtausend Männern und Frauen, die meinen Anweisungen unterstanden, arbeiteten für mich. Sie arbeiteten für mich. Sie waren im Zweifelsfall im Vorteil, es sei denn, es gäbe eine Untersuchung, die beweist, dass sie etwas Kriminelles getan haben. Das wussten sie.
Und ich höre heute jeden Tag, wenn ich in der Stadt bin, dass die Polizisten immer wieder auf mich zukommen und sich bei mir für die Unterstützung bedanken, die sie heute nicht mehr haben.

Rudy Giuliani:
Und das ist der Faktor, der sich meines Erachtens nicht messen lässt, auch nicht mit CompStat, worauf wir gleich noch zu sprechen kommen. Das ist genau das, was über das hinausgeht, was tatsächlich zu tun ist.


Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Über die Pflicht hinausgehen. Sich ein wenig schneller bewegen. Sich in eine schwierige Situation hineinbegeben, denn Gott bewahre, wenn es sich als falsch herausstellt, wird der Polizeikommissar mich nicht anmachen. Der Bürgermeister wird mich nicht anmachen.
Wenn ein Fehler gemacht wurde, wird er es als Fehler behandelt und nicht wie das schlimmste Vergehen des Jahrhunderts.

Bernard Kerik:
Ich erinnere mich, dass ich bei einer meiner ersten Schießereien einen Undercover in Brooklyn hatte, der an einer Schießerei beteiligt war.
Und ich darunter. Ich ging tatsächlich in die Szene, obwohl alle Verantwortlichen sagten, Ich solle nicht gehen. Ich müsse warten, bis wir es herausfinden.
Ist es ein guter Schütze, ist es kein guter Schütze?
Doch ich sagte: "Nein. Ich gehe. Das werden wir später herausfinden.
Aber die Männer und Frauen, die da draußen sind, müssen wissen, dass ich sie unterstütze, es sei denn, sie haben etwas Kriminelles gemacht.
Sie müssen wissen, dass ich für sie da bin. Und dass ich mich bei diesen Veranstaltungen zeige.“

Rudy Giuliani:
Nun, Du kennst eines der Dinge, die durch den Präsidentschaftswahlkampf wiederbelebt wurden, und Bürgermeister Bloomberg ist der Meinung, wir müssten es auf Eis legen. Er nennt es "Stop and Frisk" / Anhalten und Durchsuchen. Wir nennen es "Stop-Question-Frisk" / Anhalten-Befragen-Durchsuchen.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und in den meisten Teilen Amerikas nennt die Polizei es den Terry-Stopp.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Weil es von „Terry gegen die USA“ kommt. Also nutzen wir das und ich denke wir tun das sehr effektiv. Wenn wir also von der Pause zurückkommen, möchte ich, dass wir darüber reden, weil ich denke, dass es eine sehr wichtige Sache ist, die die Leute nicht verstehen. Absolut.


----- WERBUNG: 20:15 bis 23:31


Rudy Giuliani:
Wir werden weiter über "Stop and Frisk" und "Stop, Question und Frisk" und Terry Stopp sprechen. Erzähle uns was ist das? Alle reden von Stop and Frisk. Sie sagen, es verhindert Verbrechen. Sie sagen, es sei verfassungswidrig. Es gibt alle Arten davon.

Bernard Kerik:
Die Terry-Kontrolle ergab sich aus einem Gerichtsbeschluss, der der Polizei im Grunde genommen die Autorität und die Möglichkeit gab, jemanden anzuhalten, um ihn zu befragen, und wenn der begründete Verdacht bestand, dass er ein Verbrechen begangen hatte oder dass er im Besitz einer Waffe war oder etwas, das dem Polizisten schaden könnte, hatte der Polizist das Recht, ihn zu durchsuchen.
Früher hörten wir immer wieder, dass man nicht anhalten und filzen darf.
Das ist extrem wichtig, es ist Stoppen, Fragen und Durchsuchen. Als uniformierter Offizier habe ich Hunderte von Menschen auf der 42. Straße in Harlem angehalten und befragt in Spanish Harlem Washington Heights. Und im Grunde sind dies drogengefährdete Orte. Dies ist zu einer Zeit, als die Crack-Epidemie außer Kontrolle geriet. Gewaltverbrechen waren 1990 außer Kontrolle geraten, 2400 Morde.

Rudy Giuliani:
2400 Morde. Und als wir fertig waren, waren wir unter ...

Bernard Kerik:
2400 Morde und danach unter ca. 650 Morde

Rudy Giuliani:
Seberg hat es danach auf unter 350 eindämmen können.

Bernard Kerik:
Ungefähr 350.

Rudy Giuliani:
Ja.

Bernard Kerik:
Und wie hat er es geschafft? Er hat es immer wieder geschafft.

Rudy Giuliani:
Aber wir wollen darüber reden. Exponentiell.

Bernard Kerik:
Sein Aufstieg war so groß, dass er einfach über die Stränge schlug.

Rudy Giuliani:
Aber wir haben während meiner Amtszeit Sinn gemacht, wir haben acht Jahre lang angehalten, gefragt und gesucht.
Und ich denke immer, das war der Unterschied.
In vielerlei Hinsicht haben wir zwischen New York und Chicago die gleichen Waffengesetzgebung, New York und Chicago.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und sie haben pro Kopf drei-, viermal so viele Morde wie wir.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Weil wir aggressiv rausgehen und den Bösen die Waffen abnehmen.
Ich sage den Leuten immer, dass Waffenkontrolle, ob Sie damit einverstanden sind oder nicht, nichts mit Kriminalität zu tun hat. Weil Kriminelle unkontrollierbar sind.
Richtig. Ein Räuber, ein organisierter Verbrecher, ein Drogendealer bekommt keine Lizenz.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Sie kontrollieren also das Verhalten legitimer Menschen, um die Kriminalität zu senken, insbesondere wenn Sie Schießereien haben, müssen Sie die Waffe ziehen.

Bernard Kerik:
Richtig. Und wohin gehst du? Das ist extrem wichtig. Wohin gehst du, um die Waffe zu holen? Sie gehen an Orte, an denen das Gewaltverbrechen am härtesten und am aggressivsten ist.

Rudy Giuliani:
Nun, das ist eine andere Sache, die wirklich sehr, sehr wichtig ist, seit du dort warst. Wie haben wir festgestellt, wohin wir gehen würden? Haben wir gerade gesagt, oh, wir werden in schwarze oder hispanische Viertel gehen, wo Mike den Eindruck erweckte...

Bernard Kerik:
Wir kennen viele Stadtviertel, wir stellen schwarze Kinder an die Wand, wir durchsuchen sie, wir finden Waffen. 1. das ist illegal. 2. stimmt es nicht. Grundsätzlich haben wir eine Karte von New York City gemacht.

Rudy Giuliani:
Richtig.

Bernard Kerik:
Und wir haben diese Karten angeheftet. Mit anderen Worten, Gewaltverbrechen, Mord, Vergewaltigung, großartiger Diebstahl, Einbruch - alle sieben primären Verbrechensindikatoren wurden auf einer Karte festgehalten, wo immer das gewalttätigste Verbrechen war. Dort war die Auslastung der Polizei am größten. Ich frage nicht, welche Farbe diese Gemeinde hat.

Rudy Giuliani:
Richtig. Natürlich.

Bernard Kerik:
Wie es den Menschen geht, die dort leben, welcher Religion sie angehören, ist mir scheißegal.

Rudy Giuliani:
Und der Grund, warum Sie von der Zahl der Verbrechen wissen, sagen wir mal, in der South Bronx im Gegensatz zur Westseite von Manhattan sind die Leute dort, die die Leute melden, die das Verbrechen begehen, und es sagt Ihnen ihre Rasse. Wenn es also zufällig ein schwarzes Gebiet ist, dann ist der Grund, warum viele von Ihnen von vielen Verbrechen erfahren, dass es dort Schwarze gibt, dass Schwarze anrufen und Ihnen sagen, dass der Mann, der es getan hat, ein schwarzer, ein weißer oder Asiate ist. Du folgst den Statistiken. Und wie heißt das Programm?

Bernard Kerik:
CompStat.

Rudy Giuliani:
CompStat.
Und würdest Du sagen, dass Comp.Stat der Schlüssel dazu war, dass wir in der Lage waren, die Kriminalität zu reduzieren und auch die Polizeibehörde zur Rechenschaft zu ziehen?

Bernard Kerik:
Noch heute ist es landesweit das umfangreichste Programm zur Verringerung der Gewaltverbrechen in den Vereinigten Staaten. Es gibt andere Städte im ganzen Land, die es implementiert haben.

Rudy Giuliani:
Viele von ihnen führen dies in der Statistik aus, nicht wahr? Ich stehe dem kritisch gegenüber, dem CompStat-Meeting.

Bernard Kerik:
Darüber hinaus ist es das CompStat-Treffen und es ist das Management. Es ist die Rechenschaftspflicht.


Rudy Giuliani:
Richtig.

Bernard Kerik:
Ich bin dort, als Polizeikommissar, der in diesem Raum sitzt und sagt: "Ich möchte wissen, was Sie getan haben, wie Sie es getan haben, warum Sie es getan haben."

Rudy Giuliani:
Als Du es zum ersten Mal gemacht hast, sind erwachsene Männer in Ohnmacht gefallen. Ein Mann kam betrunken herein. Er war total hinüber. Er war in der Nacht zuvor so nervös. Als der Polizeichef herein kam, hat er gelallt.

Bernard Kerik:
Als ich in der Strafvollzugsanstalt war und Besprechungen abhielt, die Besprechung meines Teams in der Strafvollzugsanstalt, da kamen sie ins Schwitzen, Tommy brachte uns den Brandschutzbeauftragten rein. Ich nahm ihn einmal mit, und am nächsten Morgen befragten Sie ihn, er sagte: „Nun, wie soll es weitergehen?“
Er sagte: "Was macht es für einen Unterschied. Man weiß, wenn man in die 10 minütige Pause geht und 5 Sitzplätze leer sind, dass jemand gefeuert wurde."
Gut, man hat die Möglichkeit, Menschen für ihre Erfolge oder Misserfolge zur Rechenschaft zu ziehen. Erfolge werden belohnt. Misserfolge werden bestraft.
Und wenn man den Job nicht machen kann, meiner Meinung nach,… ich bin ich kein großer Fan von Handlungsfehlern .. wenn man die Arbeit nicht ausführen kann, muss man gehen.

Rudy Giuliani:
Und das ComStat lieferte ein objektives Maß für Misserfolg und Erfolg im Gegensatz zur Politik. Du kennst die Polizeibehörde von früher. Wen kanntest du? Dein Freund wird befördert...

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und dann bringt er alle seine Freunde mit.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Bei uns könnte man das nicht tun, wenn der Kerl eine miese Vorgeschichte mitbringt.

Bernard Kerik:
Es wurde kritisch beobachtet.

Rudy Giuliani:
Richtig.


Bernard Kerik:
Alles wurde kritisch überwacht. Und Sie können feststellen, ob dies ein guter Manager, ein guter Leiter war. Und wenn er es nicht war, konnte er einfach nicht bleiben.

Rudy Giuliani:
Du hast dieses Programm das CompStat-Programm genutzt, welches in der Polizeidienststelle gestartet wurde, und ich glaube, du warst der erste, der es schließlich an zwanzig anderen Stellen durchgeführt hat, und du hast es in der Strafvollzugsabteilung angewendet.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Denn bevor Du Polizeikommissar warst, hast Du Dich in der Justizvollzugsanstalt hochgearbeitet.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und nenne uns einfach das Ergebnis für das Gefängnis, sag es uns.


Bernard Kerik:
Als du Bürgermeister wurdest, hatten wir 133.000 ...


Rudy Giuliani:
Wir sprechen über Rikers Island.


Bernard Kerik:
Ja. Rikers Island, das schlimmste Gefängnissystem des Landes zu dieser Zeit. Wir hatten 133.000 Häftlingseinweisungen pro Jahr. Wir hatten im Durchschnitt hundertfünfzig Messerstechereien und Schlägereien pro Monat. Wir hatten etwa 112 Millionen Dollar jährlich an Überstundenrechnungen. Und in den sechs Jahren, in denen ich dort als erster Stellvertreter und Kommissar war, senkten wir die Zahl der gewaltätigen Inhaftierten um 93 %. Wir haben die Ausgaben für Überstunden um 60% gesenkt. Wir haben die Übergriffe auf das Personal um 40% gesenkt.


Rudy Giuliani:
Und das nur deshalb, weil Du der Polizeikommissar warst.

Bernard Kerik:
Das ist anzunehmen, ja genau.

Rudy Giuliani:
Du hast es verstanden, nicht jeder versteht Bullen, die...

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Wir haben versucht, es in verschiedenen Abteilungen zu unterrichten, und einige von ihnen haben es verstanden, andere haben es nicht verstanden.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und jetzt im Privatleben haben wir beide dies getan. Wir unterrichteten andere Polizeidienststellen.

Bernard Kerik:
Das stimmt.

Rudy Giuliani:
Einige von ihnen verstehen es, andere nicht. Du warst jemand, der es intuitiv verstanden hat.

Bernard Kerik:
Das stimmt.

Rudy Giuliani:
Aber wir sind in der Lage, Korrekturen vorzunehmen. Das hat der Stadt geholfen, weil wir es dann überall woanders angewendet haben.

Bernard Kerik:
Wir haben es im Gesundheitswesen und in Krankenhäusern durchgeführt.

Rudy Giuliani:
Wir hatten Kinder für die Studie "Gesundheitsfürsorge plus".

Bernard Kerik:
Wir haben Transporte durchgeführt, wir haben Sanierungsmaßnahmen ergriffen.

Rudy Giuliani:
Wir haben herausgefunden, wo sich die Kinder befinden, die versorgt werden müssen.

Bernard Kerik:
Genau.

Rudy Giuliani:
Wir haben alles auf eine Pinnwand-Landkarte aufgezeichnet und sind hin und fanden sie.
Aber der Punkt ist, dass ich die Verbindung zwischen " Stop-Frage und Abtasten" und "ComStat" herstellen möchte. Dieses Konzept zu stoppen stellt sicher, dass " Stop Frage und Abtasten" farbneutral ist.

Bernard Kerik:
Das ist richtig. 
 
Rudy Giuliani:
Ich habe unter anderem ein schlechtes Gewissen. Bloomberg hat diesen Punkt nie erwähnt. Ich weiß, dass Ray Kelly "CompStat" verstanden hat. Aber ich weiß nicht, ob Mike "CompStat" jemals wirklich verstanden hat.

Bernard Kerik:
Nein, ich glaube nicht, dass er es verstanden hat, weder aufgrund seiner Beschreibung und aufgrund der Tatsache, dass er öffentlich sagte: "Ich bin nicht einverstanden."
"Wirklich? Du bist nicht einverstanden? Du warst 12 Jahre lang in der Position des Bürgermeisters und hast es enorm unterstützt und gefördert."

Rudy Giuliani:
Sie haben dafür vor Gericht argumentiert.

Bernard Kerik:
Oder vor Gericht argumentieren.

Rudy Giuliani:
Lassen Sie mich David ganz klar unterstützen....haha

Bernard Kerik:
Und jetzt wird er für das Präsidentenamt kandidieren, und plötzlich war es eine schlechte Idee. Nein, es war keine schlechte Idee. Man hat es missbraucht. Aber das war eine schlechte Idee.

Rudy Giuliani:
Du warst der letzte Polizeichef im letzten Jahr.

Bernard Kerik:
Unter dir.

Rudy Giuliani:
Richtig. Wir wären also vom Justizministerium verklagt worden.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Das Eastern District of New York hatte es tatsächlich vorbereitet.

Bernard Kerik:
Das stimmt.

Rudy Giuliani:
Und waren bereit, uns zu verklagen.

Bernard Kerik:
Ja.

Rudy Giuliani:
Und ich bat um ein Treffen mit Janet Reno und Eric Holder.

Bernard Kerik:
Nach drei Tagen in meinem neuen Job als Polizeikommissar. Wir stiegen in einen Zug, der in Washington DC abfuhr. Wir trafen uns mit Janet Reno. Wir trafen uns mit Eric Holder, der damals stellvertretender Generalstaatsanwalt war.

Rudy Giuliani:
Er nahm sehr aktiv an dem Treffen teil und war sehr daran beteiligt.

Bernard Kerik:
Das stimmt. Und wir haben ihnen im Grunde genommen unsere Statistiken darüber gezeigt, wie wir arbeiten. Es gab nichts, was sie hätten tun können, es war nicht rassistisch, es basierte nicht auf der Rasse und den Kontrollen.

Rudy Giuliani:
Die Beschwerden, die wir dann in einen Computer eingegeben haben, unterschieden sich nach dem Ort. Die Leute in New York sagten uns also im Grunde genommen, wo wir polizeilich tätig werden sollten. Es im Grunde genommen so, dass die Menschen in New York uns anriefen und sagten: Kommt her, wir haben hier jede Menge Kriminalität. Nicht hinter Schwarzen her sein, nicht hinter Weißen her sein...

Bernard Kerik:
Bürgermeister, ich möchte nur kurz darauf eingehen, denn Du erinnerst dich, dass du früher Rathaussitzungen abgehalten hast, nicht wahr?

Rudy Giuliani:
Einmal im Monat.

Bernard Kerik:
Einmal im Monat, ja. Es war eine Folter.
Aber bei diesen Rathaustreffen würde man die Leute dazu bringen, aufzustehen und zu sagen: "Wir brauchen Fußpatrouillen in unserem Viertel." Und ich wäre in der Lage, mir deren spezifische Nachbarschaft anzuschauen und ihnen zu sagen, dass es in ihrem Viertel keine Kriminalität gibt, aber sechs Blocks weiter gibt es sehr viel aktive Kriminalität. Man braucht nicht wirklich zwei Beamte auf Fußpatrouille. Die anderen brauchen sie.


Rudy Giuliani:
Wir haben Polizeibeamte aus dem Bezirk abgezogen, die im Grunde genommen für mich gestimmt haben.

Bernard Kerik:
Das stimmt.

Rudy Giuliani:
Und setzten sie in den Gebieten ein, in denen ich vielleicht 10% der Stimmen erhielt. Das spielte keine Rolle. Nach etwa vier Jahren, nach fünf Jahren sagte einer der republikanischen Spitzenpolitiker: "Sie sind wirklich verrückt. Sie haben die Zahl der Polizisten halbiert, und die Gebiete, in denen Sie stationiert sind, haben Sie anderweitig besetzt." Ich sagte: "Ich habe keinen Stützpunkt. Mein Stützpunkt ist die Stadt."

Bernard Kerik:
Das ist die Realität, und dazu neigen die Menschen. Sie verstehen es nicht. In New York City inklusive der Viertel wo Schwarze wohnen, sind die größten Wohltäter die, die Verbrechen bekämpfen, vorwiegend Gewaltkriminalität und Mord. Unser Gesamtdurchschnitt lag bei einem Rückgang der Gewaltverbrechen um 65 % und der Morde um 70 %. Aber in Gebieten wie Bed-Stuy gab es einen 80%igen Rückgang der Morde.

Rudy Giuliani:
Dort lag der Schwerpunkt. Fast ausnahmslos, und dies ist nur eine Statistik. Das ist nicht rassistisch. Wenn man diese Statistik nicht versteht und mit ihr arbeitet, dann ist man ein Rassist.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und viele Schwarze wurden getötet. Praktisch jedes Jahr. Und egal ob man 2500 oder 300 Morde hat, 70 Prozent der Morde wurden von Afroamerikanern begangen.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und es ist Afroamerikaner gegen Afroamerikaner.

Bernard Kerik:
Genau.

Rudy Giuliani:
Genau etwa 80 Prozent der Zeit. Wenn Sie das nicht ansprechen und diese Morde geschehen lassen, weil ...

Bernard Kerik:
Das ist dann rassistisch ...

Rudy Giuliani:
Das ist die schlimmste Art, wie man die Menschen sterben lassen kann.

Bernard Kerik:
Richtig.


Rudy Giuliani:
Es lässt Menschen aufgrund einer lächerlichen, unbegründeten Theorie sterben.
Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Das habe ich nie verstanden. Der andere Punkt, auf den ich hinweisen möchte, ist, dass dies meiner Meinung nach auch dazu beigetragen hat, dass Holder und Reno im Grunde gesagt haben, unser Programm sei verfassungskonform. Wie hoch war die Zahl der Kontrollen, die wir innerhalb eines Jahres durchgeführt haben?

Bernard Kerik:
Ungefähr 90.000.
Rudy Giuliani:
Und was hat Bloomberg erreicht?

Bernard Kerik:
556.000.

Rudy Giuliani:
Ich denke 650.000.
Was haben wir getan, um sicherzustellen, dass jeder dieser Punkte im Hinblick auf den Papierkram gerechtfertigt war.  Es war ein verfassungsmäßiges Verfahren. Ich fand auch, dass es nicht genug respektiert wurden. Die verfassungsmäßige Privatsphäre, um die es hier geht, und das, was man verletzt, also da sollte man besser eine positive Akte vorweisen können.

Bernard Kerik:
Richtig. Und wenn Sie sich an einen der Gründe erinnern, die Eric Holder und Janet Reno im Grunde genannt haben. Okay, ich denke, die beiden sind in Ordnung. Das ist gut. Weil wir extrem transparent geworden sind, haben wir ihnen Zugang zu all unseren CompStat-Aufzeichnungen gewährt. Wir gewährten ihnen Zugang zu allen Befehlsaufzeichnungen, wir gewährten ihnen Zugang zu jeder Benachrichtigung über den Vorgang der Kontrollen im Gegensatz zu allen anderen vor uns.

Rudy Giuliani:
Richtig.

Bernard Kerik:
Und wenn man sich diese Daten ansieht, dann sind die Daten das, was sie sind, und sie haben sie bekommen, sie haben sie verstanden, und deshalb haben sie sich entschieden, den Prozess nicht weiterzuführen.

Rudy Giuliani:
Bei 650000 Kontrollen, bei denen man Waffen oder Drogen fand, war die Rate auf 5% gesunken.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Was bedeutet, dass 95% der Leute, die durchsucht wurden, hatten nichts dergleichen mitgeführt. Somit sind viele Menschen wütend.

Bernard Kerik:
Somit sind viele Menschen wütend. Und man macht auch etwas, das wirklich grenzwertig und illegal ist.

Rudy Giuliani:
Ja.
Bernard Kerik:
Illegale Durchsuchungen…

Rudy Giuliani:
Was würdest du also für die Stadt empfehlen? Oder für die Stadt Chicago, um die Waffengewalt zu reduzieren. Dort gibt es die Kontrollen. Sie wird durch strenge Terry-Prinzipien verwaltet. Der Polizeibeamte muss einen begründeten Verdacht haben. Er muss aufnehmen, was er gesehen hat. Der Typ der sich an verschlossenen Türen rum treibt, wie Einbrecher es tun. Der Typ, der sich gegenüber Frauen falsch verhält. Es wird nieder geschrieben und in einem Rapport vermerkt.

Bernard Kerik:
Das Thema übernehmen und die Beschwerden des CompStat damit vergleichen. Was bedeuten die Notrufe?

Rudy Giuliani:
Richtig.

Bernard Kerik:
Über die Notrufe finden wir heraus, dass dieses Viertel voll von gewaltätiger Kriminalität ist, Einbrüche, Raubüberfälle, Vergewaltigungen oder was auch immer. Wenn man diese Daten nimmt und mit den Unterlagen der Kontrollen vergleicht, umso besser passt alles zusammen.

Rudy Giuliani:
Richtig.

Bernard Kerik:
Und so kann man die Polizeichefs zur Rechenschaft ziehen.

Rudy Giuliani:
Am Anfang sprachen wir über die Frage der Moral und dem Polizisten, der mit Wasser überschüttet wurde und niemand hat eingegriffen. Ich denke nicht, dass solche Leute verhaftet werden, wenn man mal nachhakt.

Bernard Kerik:
Ich denke, sie wurden später verhaftet.
Rudy Giuliani:
Jemand wurde deswegen verhaftet. Und es gab weitere Vorfällt wie diese.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und im Moment haben wir eine Polizeibehörde, die den Bürgermeister nicht respektiert.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Wie wirkt sich das auf den Polizeichef aus?


Bernard Kerik: 
Es hat großen negativen Einfluss auf den Polizeichef. Ich kenne Dermott Shay, den Polizeikommissar, jetzt nicht wirklich.

Rudy Giuliani:
Er schien ein Profi zu sein.

Bernard Kerik:
Er war Kapitän oder stellvertretender Inspektor, als ich vor 20 Jahren Polizeikommissar war. Ich denke jedoch, dass er der vollendete Profi ist. Ich denke, er hat die Erfahrung, um die Jobs zu auszuführen. Aber er arbeitet für einen Bürgermeister, der kein guter Bürgermeister ist. Er arbeitet für einen Bürgermeister, der seine eigene Abteilung nicht unterstützt. Und der Bürgermeister geht zur Pressekonferenz und sagt: "Oh, ich unterstütze die New Yorker Polizei." Aber ich verfolge seine Taten. Als Gouverneur Cuomo auf Bewährung befindliche Polizistenmörder aus dem Gefängnis entlassen hat, wo war de Blasio? Wo war er?

Rudy Giuliani: 
Da stimme ich Dir zu.

Bernard Kerik:
Er hätte es laut hinaus posaunen müssen: "Das könnt ihr nicht machen!"
Es gibt so viele Dinge, die er hätte tun sollen, um seine Männer und Frauen zu unterstützen, was er aber nicht tat.

Rudy Giuliani:
Jetzt gegen Ende des Gesprächs sollten wir gar nicht zu viel die Polizei gut heißen. Ich weiß wovon ich rede. Ich komme aus einer Familie, in der 4 Personen bei der Polizei arbeiteten und einer bei der Feuerwehr. Mein Onkel stand mir sehr nahe. Du kennst meinen Onkel.

Bernard Kerik:
Jawoll.


Rudy Giuliani:
Er war mein Held. Aktuell spielt es eine Rolle, wie effizient und verschärft das Gesetz umgesetzt wird und wie schnell das geschieht. Und wieviele Risiken sie eingehen wollen. Denn immer wenn man die Kriminalitätsrate senken will. geht man ein Risiko ein. 

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und es könnte sein, dass man in eine Situation gerät, in der man, allmächtiger Gott, getötet wird oder man selbst jemanden tötet. Und das ist das, worum es bei Gewaltverbrechen geht.

Bernard Kerik:
Die Polizisten wollen heutzutage eine gute Führungsebene. Wenn ein Vorgesetzter, ein Polizeikommissar oder der Polizeichef Anklage erhebt, wollen sie egal was passiert, entschädigt und versorgt werden. Diese Vorgänge werden aber nur durch die Führungsebene über den Polizeikommissar abgewickelt und nicht durch den Bürgermeister.


Rudy Giuliani:
Schaut man sich unsere älteren Städte an, erkennt man, dass es viel Kriminaltät gibt, die für Abschreckung sorgt. New York ist für viele ein Mahnmal, aber viele andere Städte leiden unter dem gleichen Problem.

Bernard Kerik:
Genau. Baltimore …

Rudy Giuliani:
Baltimore, Chicago…

Bernard Kerik:

Und das Problem wird niemals beseitigt werden können, niemals, nicht mal in 100 Jahren. Man kann sagen, wir sind sozial und wirtschaftlich, wir brauchen Jobs und Schulen. Unterm Strich gesagt, solange Gewaltverbrechen und Morde passieren, wird niemand ein Business aufbauen oder Schulen eröffnen oder die Stadt besuchen. Man möchte schöne Orte besuchen.

Rudy Giuliani:
Und der Bürgermeister muss derjenige sein, der das deutlich macht, denn in Chicago, in New York haben sie zu verschiedenen Zeiten einige wirklich gute Leute als Polizeikommissare eingestellt. Aber wenn ein Polizist weiß, dass der Bürgermeister ihm den Rücken zukehren könnte, dann ...

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
... er kommt aus der politischen Führung.Er ist derjenige, der entweder all diesen Menschen erlaubt, den Ruf eines Polizisten zu ruinieren und eine ganze Gemeinschaft gegen ihn aufzubauen; oder sich wehrt, um zu sagen, dass zumindest ein Polizist einen Vertrauensbonus erhalten sollte. Und dann kann man besser ruhig sein, bevor es zu einer Verhandlung käme. Wir hatten einen sehr berüchtigten Fall, weswegen wochenlang Demonstrationen stattfanden, Menschen gingen dummerweise ins Gefängnis. Jessy Jackson rief Howard Saver an. 

Bernard Kerik:
Richtig.


Rudy Giuliani: 
Und bat darum, eine Verhaftung zu planen.

Bernard Kerik:
Richtig.


Rudy Giuliani: 
Und Howard sagte: "Was soll ich tun?"  Und ich sagte:"Sag Jessy, wir planen keine Verhaftungen."

Bernard Kerik:
Richtig. 

Rudy Giuliani: 
Wir verhaften jemanden, wenn wir das für richtig halten. Und es stellte sich heraus, dass die Polizeibeamten von einer vierköpfigen Jury Schwarzer freigesprochen wurden.

Bernard Kerik:
Richtig, nicht nur freigesprochen...

Rudy Giuliani:
Freigesprochen!

Bernard Kerik:
Sie wurden in einem Staatsprozess freigesprochen, sie wurden in einem Bundesprozess freigesprochen und sie wurden im Gerichtssaal der Polizei freigesprochen.

Rudy Giuliani:
Und ich möchte darauf hinweisen, dass Afroamerikaner in der Jury saßen.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Und der Freispruch war einstimmig.

Bernard Kerik:
Richtig.

Rudy Giuliani:
Ich habe absichtlich versäumt, auf ein Thema einzugehen. Zunächst möchte ich auf diese Bedingung eingehen, die meines Erachtens im Moment sehr relevant ist. Und viele Städte müssen darüber Bescheid wissen, damit sie nicht dem Beispiel von de Blasio folgen. Eine große Sache in deiner Karriere war der 11. September. Und ich wollte dem eigentlich ein spezielles Interview widmen, um den Leuten zu erzählen, dass dieser Mann, Bernard Kerik, mein Leben gerettet hat. Und er rettete das Leben vieler anderer Menschen. Wir saßen in einem Gebäude fest, 20 bis 30 Minuten lang. Der Gouverneur dachte, wir wären tot. Und er war wie ein Fels in der Brandung und half mir, wie ein Fels in der Brandung zu sein.

Bernard Kerik:
Es war ein Team.

Rudy Giuliani:
Ich schaute ihn an und sagte: "Ich habe keine Angst." Er hat keine Angst, Bernie ich liebe dich. 

Bernard Kerik:
Danke, Bürgermeister.

Rudy Giuliani:
Oh wir schütteln uns die Hände!

Vielen Dank, und wir werden zurück kommen mit einer neuen Episode Rudy Guilliani's "Gesunder Menschenverstand". Vielen Dank.











Kommentare:

  1. Und sie lassen die großen Köpfe gehen! Barr sagte:

    As for President Obama and Vice President Biden, whatever their level of involvement based on what I know, I don’t expect Durham’s work will lead to a criminal investigation of either man,” Barr said. “Our concern of potential criminality is focused on others.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Q4241
      Denke an Schach.
      Greift man den KÖNIG am Anfang oder gegen Mitte-bis-Ende an?
      Beschützt die KÖNIGIN den KÖNIG?

      Generalstaatsanwalt Barr: "Was Präsident Obama und VP Biden betrifft, so erwarte ich aufgrund der mir heute vorliegenden Informationen nicht, dass Mr. Durhams Arbeit zu einer strafrechtlichen Untersuchung gegen einen der beiden Männer führen wird, unabhängig vom Grad ihrer Beteiligung. Unser Anliegen ... konzentriert sich auf andere.

      Q4280
      "Ich erwarte heute" - Barr
      FISA = START
      Q

      Löschen
  2. Ha ha ha, dieser R. Giuliani ein Held? Im Jahre 2002 wurde dieser von Queen Elisabeth 2. in den Ehrenritterstand gekürt. Dessen Vater war ein "Mann fürs Grobe" bei der Mafia! Wer hatte den Amis vor und während der Landung auf Sizilien geholfen? Antwort: Mafia. Rudy Giulianis Ehefrau hatte wie geheißen? NATHAN

    William Barrs Vater war was? Antwort: Jude! ....

    Das steht alles in Wikipedia!

    Ach ja, die "armen" Juden. Gelle "Frau" Ana von Reitz und Paul Stramer. Wann haben die Khasaren laut offiziellen Angaben den "Jüdischen Glauben" angenommen und warum? Antwort: Circa 7./8. Jahrhundert. Wann wurde angeblich der Koran geschrieben? Auch zu jener Zeit. Laut ILU-LEHRE hat Nebukadnezar alle Kultstätten und Rabbi-Dreck vernichtet! Wann ungefähr war dass?
    Merke Mensch: Sowohl in der Politik als auch Kriegsparteien usw "fördern" die 13 Blutlinien (allen voran Rothschild) beide Seiten. Sind Kommunismus und Kapitalismus wirklich verschieden? Zu welcher Familie gehörte Marx? Antwort: Rothschild! Q-DRECK an Xi: "...Guter Schuss Xi..." Bezieht sich auf Raketentest vor kurzem.

    Welcher Grad des Schottischen Ritus (Freimaurer) hat V.Putin inne? Antwort: 33.
    Achtet mal auf dessen Finger wie er sich in Armlehnen "regelrecht" festkrallt und schaut genau auf den Ringfinger und den Zeigefinger. Diese liegen über dem Mittelfinger. Macht dieses mit einer Eurer Hand. Dann die beiden Finger (Ring/Zeige) in waagerechter Position bewegen. Und jetzt schaut dieses mal näher an. Woran erinnert es Euch? Richtig, das "Satanische" Baphomet Symbol ist es. Dieses soll wen "verteufeln"? Geht auf die Seite Causa Nosta, dort findet Ihr eine weitere Abbildung der Figur. Achtet auf die Haare und vergleicht dieses mit dem Arztsymbol und denkt hierbei an die Schlange aus'm Alten Testament. Hierzu Morgen mehr.

    Ich

    PS Sagt Euch der Name ONASSIS (=Blutlinie) etwas?

    AntwortenLöschen