Donnerstag, 31. Oktober 2019

Post von Müller, 31.10.19 Spaß

Post von Müller,

Es tut mir unendlich leid, aber mit mir und meinen Mitbürgern, der von einem linken Korruptionsrat seit 30 Jahren beklauten Stadt Leipzig, geht es zu Ende.

Ab heute muß ich im Klimanotstandsgebiet Stadt Leipzig versuchen zu überleben,

dieses hat mir nicht einmal die DDR angetan.

Jetzt haben sie mir sogar die Luft geklaut.

Solange ich noch diese Luft bekomme,

werde ich Ihnen noch melden,

was ich noch durch die scheinbar dicke Luft erkennen kann.

Da muß ich doch mal wenigstens meinen Unmut über die heutigen Scheiß Kommunisten kund tun,

verzeihen Sie mir.

Noch lebe ich und kann Ihnen sagen, wie Göbbels blass würde,

sähe er den 3 teiligen Spielfilm „Preis der Freiheit“ aus dem Zionistischen Deutschen Fernsehfunk.

3 Narrative, an die heutige Sichtweise der Klimanotstands-Endzeitsekte (CDU/SPD/LINKE/FDP/GRÜN) angepasst.

Der Großkonzern DDK, eine Firma die Abermillionen hochwertige Kühlschränke in alle Welt exportierte (Niemand war besser in der Welt) vegetierte in einem Hinterhof, mit einem „armen“ Direktor vor sich hin. - Narrativ Pleite-DDR

In der DDR liefen Jugendgruppen mit Hitllergruß durch die Straßen,

ein unvorstellbarer Sachverhalt,

weil diese Kids nicht existierten und es nur zwei Sorten Jugendliche gab,

die FDJ und die Anhänger der Westkultur, nicht wegen West, sondern wegen anders/gegen sein.

Nazis erschienen erst mit Import des politischen Westpersonals und der Schaffung von Antifa und NPD.

Derartige Raudis hätten keine viertel Stunde überlebt, sie hatten auch null Rückhalt in der Bevölkerung.

Narrativ- Dunkeldeutschland.

Zu guter letzt wird die Volks-Polizei, (gezielt gegen die heutige Polizei) gezeigt, die still im Auto sitzen blieb, als die „Nazis“ an ihnen vorbei defilierten.

Unvorstellbar dieser Fake.

Narrativ- böse Polizei

ansonsten gefiel mir der Film , weil er die politischen Verhältnisse in den letzten 2 Jahren und im Übergang relativ korrekt wieder gab.

Nur der Direktor der DKK war falsch dargestellt,

ein solcher Mann war kein Weichei,

sondern ein knallharter Manager,

der Probleme meisterte, die kein heutiger Manager überhaupt kennt.

Der hatte auch ein großzügiges Büro, Konferenzraum und mindestens 2 Sekretärinnen.

Zu Versammlungen gab es Getränke und Brötchen, klare Anweisungen und ein SED-Sekretär unterhalb des ZK der SED klopfte an, bevor er eintreten wollte.

Was uns zum Deutschen Reich führen soll.

Zum Gedankengut der Deutschen gehörte 1945 die Gewissheit, in JEDER Wissenschaft und JEDER Industrie Weltspitze zu sein,

vorwiegend aus Ost (Schlesien, Sachsen, Südpreussen, Thüringen)

und in West (Rheinland, Gebiete um Großstädte)

Dies wandelte sich sofort nach dem Krieg, da die Unternehmer des Ostens verjagt wurden und mit ihrem KnowHow in den Westen umsiedelten.

Die Stärke der DDR brach unter Ulbricht nur geringfügig ein, bis Anfang der 70er war die DDR Industrie fit, aber arm.

Der Zustand der Wohnungen und Landwirtschaft deswegen katastrophal.

Warum stelle ich das ein, weil hier die Reichsidee in beiden Teilen kongruent vorhanden war,

in der DDR verschwand sie nie,

in West war sie schon 1961 vorbei, alles amerikanisiert.

Ost behielt die Narrative GOTT (Ersatz durch Karl Marx) ,

Treue (hier zur Partei und den Sowjets),

Verantwortung für seine Arbeit und zum Staat,

Ehre (Kommunist zu sein), die Masse, Deutscher zu sein.

Im Westen blieb Gott (Ersatz durch Amtskirche)

Treue verschwand (Reste verblieben in Mittelstand und Freimaurertum)

Verantwortung verschwand vollkommen im Dschungel der Bürokratie,

Ehre wurde gegen Gelderwerb getauscht.

Daher kommen die „kleinen“ Unterschiede zwischen Ost und West.

In den Genen der Deutschen (selbst der Bolschewisten) sind jedoch,

genau wie Mann und Frau

(besser Weib = gut, nur mit „Frau“ verdrängt, zum Zweck der Trennung von Mann und Weib)

die Worte Gott, Treue, Verantwortung, Ehre - unverändert als Ideale verankert.

Sie machten über Jahrhunderte das friedliche Zusammenleben der deutschen Stämme in ihren Ländern/Nationen möglich.

Spaltungsversuche kamen jeweils ausschließlich durch den Vatikan und seinen Tiefen Staat zum tragen.

Sehen sie sich die Rolle der Jesuiten und der Spitzel des Vatikans (Pastoren und Pfaffen) an.

In jeder Regierung, in jedem Hofstaat, in jeder Stadt waren sie präsent.

Nach belieben hetzen sie jeden gegen jeden auf.

Zurück zum deutschen Reich, dessen Fürsten nach der demütigenden Niederlage gegen Napoleon

(der spaltete die Fürsten, durch Versprechen von Macht und Geld)

widerstrebend erkannten, daß sie die deutschen vereinigen müssen.

Hier erreichte der Vatikan nur noch eine Trennung von Habsburg und Hohenzollern, auch durch Schaffung von Krieg und Spannungen.

Ohne diese Trennung war die Macht des Vatikans keinen Pfifferling mehr wert.

Im von den Franzosen gegen Preussen erklärten 1870er Krieg, verbanden sich die Fürsten zum Deutschen Reich und verzichteten später auf alle Hoheit im Völkerrecht,

sie behielten jedoch die innere Souveränität im Verwaltungsrecht.

Souverän war nur das Kaiserreich, vertreten durch den gewählten Kaiser,

nur wer Krieg erklären und Völkerrechtsverträge schließen kann, ist souverän.

Dieses Kaiserreich war allerdings keine neue Erfindung der deutschen Fürsten,

aus (Comon Law),

vor allem dem Saxenspiegel,

ergab sich die Wählbarkeit der Herzöge durch die Mannen und die Wahl des Kaisers durch die Fürsten,

eine Form der repräsentativen Demokratie

(vorgestellt durch die griechische Elite-Demokratie der Philosophie).

Das gesellschaftliche Leben richtete sich danach und verließ sich auf :

Gott (universal, absolut) keine Vertretung durch AmtsKirchen anerkannt

Treue gegen den Lehnsherren

Verantwortung für das Volk

Ehre ( Gott zu achten, Treu zu sein, nicht das Volk zu bestehlen,

Verantwortung,

das der zu verantwortende Bereich das Leben ,

den Frieden,

die Verbesserung der Lebensverhältnisse nicht behindern kann )

Diese Grundlagen der Gesellschaft wurden jedem Menschen durch Erziehung beigebracht.

Die „Herrscher“ waren niemals absolut, sie lebten nach strengeren Gepflogenheiten als das Volk selbst.

Propaganda aus dem Vatikan (Ziel Parteienstaat) glauben sie bitte nicht,

die Herrscherhäuser reinigten innen selbst.

Nun schauen wir uns die Leistungen dieser staatlichen Ordnung an (unabhängig vom Kaiserreich)

mit 0 bis 13 % Steuern schufen sie unsere gesamte Infrastruktur, eine Wahnsinns-Industrie, alle Wohnungen, alle Schlösser und Denkmäler und niemand verelendete, so wie in der angloamerikanischen Welt.

Das schufen Männer wie Bismarck,

ohne Krebsgeschwür Bundesrepublik,

Unsere Könige und Fürsten und freien Städte

schufen Rechtsstaat,

Industriemacht und

sorgten für gestiftete

Wohnungen…. für das gesamte Volk,

das ist optimal,

dorthin bewegt sich Trump, der Deutsche aus Amerika, mit vielfachem königlichen Blut.

Wir können sicher auch ein anderes Modell der Staatlichkeit suchen,

das Saxenrecht gestattet dies,

allerdings wäre es schon gut, wir gehen erst mal zurück auf Reset und denken dann

mit einem neuen Parlament aus „Männern“ nach.

Hat nichts mit „männlich“ zu tun.

Dann gibt es auch keinen Täter- , sondern Opferschutz.

Wer Täterschutz wie heute staatlich organisiert, der geht wegen Beihilfe in den Knast.

Es gilt das BGB, entstanden aus dem CommonLaw.

Es gibt auch Absonderheiten, wie solche Meldungen nicht:

„Vollzeit-Aktivist,

Kein Beruf, kein Einkommen, Ganztagsaktivist“

Lassen Sie sich die englische Show nicht entgehen, Farage tritt in hunderten Wahlkreisen an.

Das macht Spass, das ist großes Theater, Weltbühne nennt man das.

So, nun noch was wunderliches,

da alle Führungspersonen der diversen Parteien weltweit,

alle einen israelischen Pass haben,

sollte die interessieren, warum die Botschaften alle geschlossen sind,

Streik bei diplomatischen Personal gibt es nicht.

2 Kommentare:

  1. Bismarck - in späteren Jahren im Altersstarrsinn - hat sicher viele Verdienste. Eine katastrophale Fehlentscheidung wirkt bis heute nach: die Einführung des Sozialstaates. Als Gegengewicht zum aufkommenden Sozialismus gedacht, hat sein Ziel klar verfehlt.

    Der mit der französischen Revolution bzw.dem kommunistischen Manifest in die Welt gesetzte Sozialismus, diese geistige Pest,konnte mit dem Sozialstaat nicht besiegt werden.

    Das kommunistische Manifest ist heute die Grundlage der westlichen Demokratien. Auch die Demokratie ist eine Form von Sozialismus.

    Die kommende große Krise eröffnet eine Chance, damit aufzuräumen.

    Allerdings sind die Deutschen geistig für eine Systemänderung noch nicht reif, besonders nicht die Westdeutschen.

    Hier ist Hilfe von außen nötig.

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  2. Ohne "Druck" von oben wird es Anfangs nicht gehen. Auch demokratische Abstimmungen können nicht funktionieren, weil Menschen, welche von nichts Ahnung haben, auch keine Entscheidungen treffen sollten. Hierzu bedarf es einer Übergangszeit. (informieren, denken, handeln)

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