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Dienstag, 20. November 2018

Wie gehen wir mit denjenigen um, die noch nicht wach sind?



Kommentare:

  1. Tolles Video, vielen Dank - für Eure gute Arbeit

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  2. Danke für dieses tolle Video, ihr macht eine super Arbeit.

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  3. Irgendwann kam jemand auf mich zu und fragte, warum es mit der Aufklärung und damit verbundener Kommunikation so schwierig sei. Was half, war eine Metapher: "Der Fisch weiß nicht, dass er im Wasser schwimmt. Das kann ihm nur der Angler sagen, wenn der Fisch ihn nur verstehen könnte." Was mehr eine Ist-Betrachtung darstellt.

    Im Sinne eigenverantwortlicher Entwicklung würde es demnach heißen: "Der Fisch weiß nicht, dass er im Wasser schwimmt, das müsste er schon selbst wissen wollen und sich soweit entwickeln, dass er den Angler verstehen kann."

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  4. Tolles Video
    40 Mind Control Patente
    https://archive.org/details/40MindControlPatents_201703

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  5. Endlich mal eine wirklich verständliche Aufklärung. Sowas muß zu den Leuten, am Besten übers Fernsehen. Respekt so, weitermachen.
    Und nun eine kleine Kritik. Es stört mich schon seit Monaten und Jahren dass es immer wieder heisst: DER MENSCH HAT ANGST VOR VERÄNDERUNG!
    Einer erfindet es, und alle sagen es nach.
    Ich sehe es anders, Erklärung:
    Bis der Mensch eine Feststellung getroffen hat dauert es oft Monate, oder Jahre. Es benötigt viel Zeit, sich Gedanken zu machen, und Überlegungen anzustellen. Dann hat man irgendwann letztendlich etwas erkannt, oder eine Feststellung getroffen.
    Hört man nun plötzlich etwas Anderes, etwas, das der bisherigen Feststellung widerspricht benötigt es viele Recherchen, und vor allem ZEIT, was die meisten Menschen nimmer haben, weil eben der "tolle" Plan vorsieht den Menschen die Zeit zu nehmen indem man sie permanent mit Leerlauf beschäftigt.
    Auch das Überleben wird immer schwieriger, und zeitaufwändiger.
    Will man nun die neue Information - welche im Gegensatz zur bisherigen steht nachgehen, benötigt masn viel Zeit, welche wie gesagt die Meisten nicht haben. (nur wenige Interessierte) Diese Investition dient allerdings nicht dem direkten Überleben weshalb sich die Leute weniger dazu aufraffen können, und ausserdem sieht man vorerst wenig Chancen, persönlich etwas verändern zu können weshalb man sowas dann denen überlässt, die es besser können. Die meisten Leute fühlen sich dumm, und - naja, eher unfähig.
    Das ist meine pers. Meinung. Ich sehe hier nun keinen Grund vor einer neuen Meinung Angst zuhaben. Eher sehe ich keine Motivation dafür.
    Motivieren könnte man die Menschen mit Argumenten, dass es ihnen besser gehen würde, oder dass sie gesünder leben könnten, oder dass man weniger arbeiten müsste wenn man an einer dieser Veränderung aktiv mitmachen würde!
    Das ist meine Feststellung. Es ist keine Kritik, eher ein Verbesserungsvorschlag.
    LG

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